Hallo Frühling?

Nach einem schneereichen Start in dieses Jahr, sah es ja schon im Februar nach einem frühen Frühling aus. Die Sonne wärmte mit ihrer Kraft unglaublich und die Bilder mit dem Sahara Staub haben sich eindrücklich in unseren Fotoarchiven verewigt.

Leider stehen wir heute wieder (oder immer noch) am beinahe gleichen Punkt. Man kann es eigentlich nicht mehr hören geschweige den täglich in den Medien sehen. Wo sind die die guten Nachrichten, die schönen Meldungen? Sind wir überhaupt noch fähig die positiven Punkte zu sehen und uns daran zu erfreuen? Es liegt leider in der Natur vieler (oder sehr vieler?) Menschen immer zuerst das Negative zu sehen. Das typische »Glas halbleer» Syndrom…… Was hält uns davon ab das Glas als halbvoll zu sehen? Ist dies ein typisches Zeichen unserer Wohlstandsgesellschaft oder halt doch einfach ein typisches Zeichen «Mensch»? Wir kennen eigentlich alle den richtigen Weg um unsere Psyche und unser mentales Wohlbefinden positiv einzustellen. Und trotzdem schweifen wir immer ab um nach besser, schneller, höher zu streben und damit auch uns selbst unter Druck setzen. Wieso werden die eigene Gesundheit und unser kleiner Wohlstand so wenig geschätzt? Sind es die exorbitanten Gewinne und Vermögensverhältnisse der Superreichen, welche unsere eigene Befindlichkeit beeinflussen? Es ist auf jeden Fall fragwürdig, dass die Menschheit Systeme schafft welche die Reichen immer reicher macht und gleichzeitig Millionen mit Existenz- und Überlebensängsten kämpfen müssen. Diese Kämpfe werden auch in der Schweiz jeden Tag ausgetragen.

Ich wünsche Ihnen, dass Sie jeden Tag eine kleine Freude geniessen dürfen. 

 

Glück ist kein Geschenk der Götter, sondern die Frucht innerer Einstellung.

 

Bleiben Sie gesund!